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| Heimkino | |
Unsere Heimkinoprojekte bieten wir exklusiv über unsere Marke Home Acoustics Group an, die wir mit unserem Partner Fairland Studios gemeinsam betreiben.

Eine gute Raumakustik ist ein wichtiger Faktor bei der Güte eines Heimkinos und Grundvoraussetzung für eine korrekte Klangwiedergabe. Die Elemente zur akustischen Optimierung dürfen jedoch den Raum nicht gestalterisch dominieren, da das richtige Kinogefühl nur in einem optisch ansprechenden Raum aufkommt. Hier verbinden wir unsere jahrelangen Erfahrungen in der Planung von Tonstudios mit der Möglichkeit von Sonderanfertigungen, um ein genussvolles Kinoerlebnis in einer stilvollen Umgebung zu ermöglichen.

3D-Entwurf während der Planungsphase
Gerade bei der hohen Anzahl an Lautsprechern in 5.1 bis 7.2 Surround Systemen sollten schallschluckende Flächen (Absorber) eingerichtet werden, um ein möglichst exaktes Klangbild zu erhalten. So sollten die Reflexionen der hinteren Lautsprecher an der Frontwand vermieden, bzw. verringert werden. Auch Diffusoren verbessern die Raumakustik, indem Sie den Schall verteilen und so direkte Reflexionen verringern. Die Absorptionsfähigkeiten der meisten Diffusoren sind so gering, dass man sie vernachlässigen kann, sodass sie besonders gut geeignet sind, um direkte Reflexionen in Räumen, die mit Teppichen, Vorhängen und anderen absorbierenden Flächen schon stark bedämpft sind, zu reduzieren.
Absorbierende Flächen erhöhen die Ortung der Schallereignisse, verringern aber die Umhüllung mit Klängen. Diffusoren wirken genau umgekehrt, sie steigern die Umhüllung und verringern die Ortung. Es ist ein guter Kompromiss, den vorderen Teil des Raumes, in welchem die Leinwand oder das Display positioniert sind, eher absorbierend zu gestalten, während der hintere Teil des Raumes mit Diffusoren ausgestattet wird. Die Balance zwischen Absorption und Diffusion ist ein wesentlicher Aspekt der individuellen Heimkino-Planung.
Akustikmodule (Bassfallen) während der Bauphase
Der Bassbereich wird von stehenden Wellen (Raummoden) dominiert, die in ihrer Auswirkung auf den Raumklang oft unterschätzt werden. Es entstehen schwammige, "wummernde" Bässe durch ein zeitliches Nachschwingen und ortsfeste Unterschiede in der Lautstärke, was dazu führen kann, dass es an einer Sitzposition dröhnen kann, während an einer anderen der Bass fehlt. Diese Probleme können effektiv nur mit Bassfallen angegangen werden, hier bieten sich unsere RAB Resonanzabsorber oder Masterlab Modulabsorber an. Diese wirken nach dem Feder-Masse-Prinzip und sind bei tiefen Frequenzen wirkungsvoller als Akustikschäume. Gerade im Homecinema-Bereich werden oft Sonderanfertigungen geplant, die sich gestalterisch besser in den Raum integrieren lassen.
Eine Besonderheit besteht bei ganz tiefen Frequenzen um 20 Hz herum. Wenn Moden in diesem Bereich auftreten, müssen sie nicht unbedingt bedämpft werden, da sie für einen gewissen Schub sorgen können, der die entsprechende Filmpassage akustisch unterstützt. |
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|  | mbakustik auf der HIGH END 2013 in München
Seit über dreißig Jahren ist die High End Deutschlands führende Veranstaltung zum Thema High End und Homecinema. Vom 9. bis zum 12. Mai... mehr >>> (17.04.2013) | |
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